Grundsätzliches:

Wir legen großen Wert auf Originalität bzw. Authentizität bei den Uniformen. Die von uns für den jeweiligen Zeitabschnitt gewählten Modelle sind das Ergebnis intensiver Recherche, wie Sichten von Bildmaterial, Durchforsten von Literatur und der Suche im Internet. Da keine Recherche vollständig sein kann, nehmen wir fundierte Hinweise mit Quellennachweis zur Optimierung unserer Bekleidung gerne entgegen.

1945 – 1946 (Jeep)

Wir tragen Uniformen und Ausrüstungsgegenstände wie sie im Herbst 1945 und Frühjahr 1946 Verwendung fanden. Das waren in den ersten Monaten noch die Felduniformen bevor, je nach Jahreszeit, die representativeren Ausgangsuniformen zum Einsatz kamen. Die französischen Einheiten waren in dieser Zeit sehr unterschiedlich ausgerüstet. Oft trugen sie US-amerikanische oder britische – seltener, wie teilweise unser Franzose, eigene Uniformmodelle. Ihre Ausrüstung und Bewaffnung bestand auch aus deutschen Beutegegenständen.


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1946 – 1951 (Dodge WC 56/57 Command Car)

Veränderungen betreffen vor allem die Kopfbedeckung. Während der Brite die gesamten zehn Jahre eine „Service Dress“ – Kappe trug, hatten die sowjetischen und französischen Teilnehmer nunmehr auch einen US – M1 Innenhelm auf. Die Helme waren mit nationalen Symbolen versehen. Später trugen die französischen Teilnehmer auch ein „Kepi“. Alle vier trugen ab Oktober 1948 an Stelle der nationalen MP – Armbinden ein Wappen mit dem IP – Logo am Arm (der Brite bis 1950 rechts, die anderen links. Ab 1950 alle links).


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1951 –1955 (GAZ M20 Pobeda und Chevrolet P 1951 Sedan)

Die französischen Patrouillenteilnehmer wurden nach und nach auf die „Indochina“ – Uniformmodelle und das „Kepi“ umgestellt. Die sowjetischen Truppen hatten ab 1949 leicht geänderte Uniformen und wieder eine Kappe. Auch die US–amerikanischen Teilnehmer trugen eine Kappe.